
Mückenlos Sonne und Sternen sechs Meter näher. Fast wie fliegen. In die Matte gelangt man, indem man einen Baum (auf dem Bild der rechte) hinaufklettert. Es sind Steigeisen montiert. Das oberste Steigeisen ist am rechten Baum unten im Bild unter der orangen Kaffeepotthalterung und dem Kleiderhaken sichtbar. Etwa 1,50m darüber ist noch ein Haltegriff, den man auf dem Foto nicht sieht. Auf dem obersten Steigeisen stehend begibt man sich dann in die Mitte der beiden Bäume. Der untere Tampen dient als “Brücke”, der obere als Halteseil. Man kann ihn zur Sicherheit unter den Achseln positionieren. Nach knapp zwei Schritten in der Mitte angekommen, dient die Matte beim Einstieg hochkant als Rückenlehne. Dann nur noch die Beine hoch, am oberen Tampen natürlich festhalten, und mit Schwung gehts dann rückwärts in die Horizontale. Das Wenden in der Matte (Kopf-Fussende) dauert dank oberem Halteseil eine Sekunde. Am linken Baum ist noch ein Segel hissbar, falls die Sonne zu sehr brennt. So lange die schiefgesägten Spitzen der Bäume, wo der Tampen durchläuft, noch in Ordung sind, so lange kann man es da oben noch riskieren zu relaxen.
(Danke Herr Neumann, für die Erlaubnis, den Bericht und das Bild hier zu veröffentlichen. Es wird sicher einige unserer Interessenten / Kunden begeistern und anregen, die gewohnten Hängematten-Pfade zu verlassen).